Aus Leipzig zurück

Die Liebste und ich sind von der Leipziger Messe zurück. Noch etwas müde sind wir dabei, uns wieder um die liegengebliebene Arbeit zu kümmern. Natürlich stehen wir momentan mitten im Chaos.

Die Verlegerin hat die Messe als großen Erfolg für den Verlag bezeichnet, was mich enorm freut. Steht zu hoffen, dass sich das fortsetzt. Am Dienstag wird es ab 11:00 noch ein Interview für das Wiesbadener Tagblatt geben, und ab Mittwoch kann ich dann hoffentlich endlich „Das Herz des Hais“ in der Korrektur abschließen, sodass es dann mal, wenn auch die Nachbereitung der Messe abgeschlossen ist, an den Verlag gehen könnte.


Für mich bedeutet das Ende der Messe mit Buchvorstellung und den verschiedenen Lesungen aber nun auch, dass ich >>>>  „Calvinos Hotel“ nun endlich los- und hinter mir lassen kann, um mich neuen Arbeiten zuzuwenden. Und damit meine ich nicht „Das Herz des Hais“, denn das ist vom Schreibprozess her gesehen ja ebenfalls bereits beendet. Ich meine vielmehr die anstehende Arbeit für den neuen Roman „Die Konzessionen des Herzens“, für den ich bereits die Wand über meinem Arbeitsplatz mit Fotos und anderem Material tapeziert habe. Es ist ja bereits sogar ein Anfang geschrieben, was ich gemacht habe, um von allem Anfang an den Ton des künftigen Buches festzulegen. Aber darüber hinaus war ich für den Stoff halt noch nicht wirklich frei. Das ist jetzt anders, und ich will sehen, dass ich bis zum Sommer, wenn wir unsere Atlantikpassage und die erste Erkundung New Yorks vor uns haben, einen guten Schritt mit dem Buch vorwärts gekommen sein werde.