„Ossenwut“ – sein bereits 5. Roman

Sehr, sehr gefreut habe ich mich, als ich heute den neuen Roman „Ossenwut“ von Heinrich-Stefan Noelke im Postkasten fand.

ossenwut

„Wie eine Katze die Maus auf die Türschwelle ihres Herrn legt, musst ich Ihnen den Roman einfach schicken. Ich finde, er ist recht gut gelungen“, schrieb er mir. Und das finde ich auch. Ich habe gleich mit der Lektüre begonnen und freue sehr über den eigenständigen, frischen Tonfall seines neuen Buches.

Es ist – das möchte ich betonen – bereits Heinrich-Stefan Noelkes fünftes Buch. Bei den ersten vier Romanen habe ich ihn gecoacht und in der Arbeit kontinuierlich begleitet. Das waren die Bücher

Sein neuer Krimi „Ossenwut“ ist sein dritter beim renomierten emons-Verlag und der erste, den er nach unserer jahrelangen Zusammenarbeit allein geschrieben hat. Das ist es, was mich ganz besonders freut, denn ich habe natürlich auch schon erlebt, dass Autoren, nachdem wir die Zusammenarbeit beendet haben, nicht mehr publizierten. Das schmerzt mich dann, denn ich investiere nicht nur mein Wissen sondern auch einen guten Teil meiner Kraft und Lebenszeit in die Arbeit mit den von mir begleiteten Autoren.

Lieber Heinrich-Stefan Noelke, die Maus, die Sie mir da auf die Türschwelle gelegt haben, erfreut deshalb mein Herz. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg für das Buch und werde meinerseits alles tun, um es zu empfehlen. Machen Sie weiter so!