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	<title>Literaturbüro Peter H. Gogolin</title>
	<link>http://www.peter-gogolin.de</link>
	<description>Offenheit für Fremdes war es, was uns dazu brachte, zu denken.</description>
	<lastBuildDate>Sat, 06 Feb 2010 13:33:49 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Abbildung und Realität</title>
		<description><![CDATA[Vor dem Bildschirm, an dem ich gerade schreibe, steht seit über einem Jahr eine Postkarte. Sie stammt aus dem Frans Hals Museum in Haarlem und zeigt das &#8220;Stilleven met vruchten, brood en kaas&#8221; von Floris van Dijck aus dem Jahre 1613. Meine Frau und ich sind notorische Postkartensammler. Natürlich würden wir auch jedes Originalgemälde nehmen, [...]]]></description>
		<link>http://www.peter-gogolin.de/2010/02/abbildung-und-realitaet/</link>
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		<title>Gemeinsam &#8220;Zettels Traum&#8221; neu lesen</title>
		<description><![CDATA[Als ich vor Jahrzehnten mein erstes Exemplar von Arno Schmidts Großbuch &#8220;Zettels Traum&#8221; kaufte, da war es die siebenbändige Studienausgabe in braunem Leinenschuber. Sie ging mir Jahre darauf mit der gesamten Bibliothek verloren. Da war sie noch nicht ein einziges Mal vollständig gelesen. Und ausgelesen sowieso nicht, denn das ist bei solch einem Weltersatz in [...]]]></description>
		<link>http://www.peter-gogolin.de/2010/01/gemeinsam-zettels-traum-neu-lesen/</link>
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		<title>Ari Folmans: WALTZ WITH BASHIR</title>
		<description><![CDATA[Das Kulturmagazin der ARD  &#8216;Titel-Thesen-Temperamente&#8217; (TTT) nannte Ari Folmans Film &#8220;Waltz with Bashir&#8221; den &#8220;Ungewöhnlichsten Film des Jahres&#8221;, die ZEIT fand, es sei &#8220;Ein Meilenstein des Kinos&#8221;. Und beides völlig zu Recht, wie ich finde, weil Ari Folman etwas gemacht hatte, was es vorher schlicht nicht gab. Er hat eine Dokumentation als Trickfilm gedreht. Seine [...]]]></description>
		<link>http://www.peter-gogolin.de/2009/12/ari-folmans-waltz-with-bashir/</link>
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		<title>Der bisher schlechteste Krimi</title>
		<description><![CDATA[Als ich zum ersten Mal dachte, ich hätte einen geistesgestörten Kommissar vor mir, der einen Fall zu lösen versuchte, den sich ein Autor zurechtkonstruiert hatte, der weder von den elementarsten Erfordernissen der Logik noch von den simpelsten Bedingungen der Polizeiarbeit eine Ahnung hatte, da hielt ich Fred Vargas&#8217; Erfolgsroman &#8220;Der vierzehnte Stein&#8221; in Händen. Lange [...]]]></description>
		<link>http://www.peter-gogolin.de/2009/12/der-bisher-schlechteste-kriminalroman/</link>
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		<title>DFW: Unendlicher Spaß</title>
		<description><![CDATA[Wer meinen alten Blog auf http://ph-gogolin.blogspot.com/ gelesen hat, der weiß möglicherweise, dass ich ein Verehrer des amerikanischen Autors David Foster Wallace bin. Man lese nur seinen Reisebericht &#8220;Schrecklich amüsant &#8211; aber in Zukunft ohne mich&#8221;, ohne ein Fan von DFW zu werden, der mit einer sprachlichen Genauigkeit, die kaum zu überbieten sein dürfte, und dazu [...]]]></description>
		<link>http://www.peter-gogolin.de/2009/09/dfw-unendlicher-spass/</link>
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		<title>Poesie</title>
		<description><![CDATA[Vielleicht ist es ja so, dass das Unterbewusstsein sich in Form von Poesie ausdrückt, wenn man es ihm gestattet.]]></description>
		<link>http://www.peter-gogolin.de/2009/08/poesie/</link>
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		<title>Nur eine Meinungsäußerung?</title>
		<description><![CDATA[Im Roman &#8220;Wahn&#8221; von Stephen King (Originalausgabe DUMA KEY), der in der deutschen Übersetzung 2008 erschien, findet auf Seite 91 der Taschenbuchausgabe folgender Dialog statt. &#8220;Was machst du so? Wenn ich mal fragen darf?&#8221; &#8220;Morgens trainiere ich. Lese. Nachmittags schlafe ich. Und ich zeichne. Irgendwann will ich es mit Malen versuchen, aber so weit bin [...]]]></description>
		<link>http://www.peter-gogolin.de/2009/08/nur-eine-meinungsaeusserung/</link>
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		<title>Religionskritik</title>
		<description><![CDATA[Heute habe ich, als Vorbereitung auf ein Hume-Seminar, das in der kommenden Woche im Elsaß stattfinden wird, die Lektüre von David Humes &#8220;Dialoge über natürliche Religion&#8221; beendet. Es war eine  höchst erfreuliche und unbefriedigende Lektüre zugleich. Erfreulich deshalb, weil sich Humes Text ganz wunderbar liest und dadurch zu einem literarischen Genuss wird. Die &#8216;Dialogues concerning [...]]]></description>
		<link>http://www.peter-gogolin.de/2009/07/religionskritik/</link>
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		<title>Zwischen Starbucks und Hegel</title>
		<description><![CDATA[Eine der faszinierendsten Gestalten der Gegenwartsphilosophie ist sicher der Slowenische Philosoph Slavoj Žižek. Wie kein anderer Denker leitet er seine Zeitkritik aus Analysen unserer realen Gegenwart ab und nimmt dabei die Computerwelt ebenso in den Blick wie die Popularität des Dalai Lama oder die Untoten der Horrorliteratur eines Stephen King. Dass er dabei nichts weniger [...]]]></description>
		<link>http://www.peter-gogolin.de/2009/05/zwischen-starbucks-und-hegel/</link>
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		<title>Demjanjuk in München angekommen</title>
		<description><![CDATA[Mutmaßlicher NS-Verbrecher soll in Deutschland vor Gericht Der aus den USA abgeschobene mutmaßliche NS-Kriegsverbrecher John Demjanjuk ist am Vormittag in München angekommen. Um etwa Viertel neun landete er an Bord eines Lazarettflugzeugs, unmittelbar danach wurde der 89-Jährige von einem Landgerichtsarzt untersucht. Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft München sagte der Nachrichtenagentur ddp, Demjanjuk werde zunächst in der [...]]]></description>
		<link>http://www.peter-gogolin.de/2009/05/demjanjuk-in-muenchen-angekommen/</link>
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		<title>Die beiden ersten Dichter &#8230;</title>
		<description><![CDATA[&#8230;  in der Geschichte der Menschheit waren Frauen. Raoul Schrott schreibt in &#8220;Die Erfindung der Poesie&#8220;, einem Buch, dem ich viele Leser wünsche: &#8220;Sobald die Keilschrift in der Lage war, komplexe grammatikalische Formen zu kommunizieren, wurde sie für die Aufzeichnungen von Literatur im weiteren Sinne verwendet. Auf summerischen Tafeln aus der Zeit um 2350 v. [...]]]></description>
		<link>http://www.peter-gogolin.de/2009/02/haetten-sie-gewusst/</link>
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		<title>Goldzihers Tagebuch</title>
		<description><![CDATA[Nachtrag zum Spinoza-Haus: Der Orientalist Ignaz Goldziher, der sich von der jüdischen Gemeinde drangsaliert fühlte  und deshalb in dem ausgestoßenen Spinoza wohl einen Leidensgenossen sah, schreibt 1912 in sein Tagebuch: &#8220;Am 15. August unternahmen wir eine Reise nach Holland. &#8230; Im Seebad Katwijk brachten wir dann drei Wochen zu, pilgerten von dort an einem Vormittag [...]]]></description>
		<link>http://www.peter-gogolin.de/2009/01/goldzihers-tagebuch/</link>
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		<title>Nature morte</title>
		<description><![CDATA[Wir haben im vergangenen Jahr eine Reise durch die Niederlande gemacht und sind dabei völlig abseits dessen gewesen, was man als Urlauber in Holland normalerweise sieht und erlebt, wenn man dort zum Baden etc. hinfährt. Vor allem ging es mir bei dieser Reise um die Spuren, die René Descartes und Spinoza hinterlassen hatten, weil ich [...]]]></description>
		<link>http://www.peter-gogolin.de/2009/01/nature-morte/</link>
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		<title>Fragen Sie den Papagei</title>
		<description><![CDATA[Meine Frau schenkte mir zum Geburtstag u.a. einen ganz wunderbaren Krimi, den ich gerade mit großem Vergnügen lese. Es ist Richard Starks (ein Pseudonym von Donald E. Westlake, der am 31.12.2008 im Alter von 75 Jahren verstorben ist) &#8220;Fragen Sie den Papagei&#8220;, der bei Zsolnay in Wien neu aufgelegt worden ist. Das Buch hebt sich [...]]]></description>
		<link>http://www.peter-gogolin.de/2009/01/fragen-sie-den-papagei/</link>
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		<title>Statt einer Einleitung</title>
		<description><![CDATA[Warum schreibt oder malt man, wenn nicht, um im künstlerischen Akt erstmals etwas sichtbar zu machen. Das Ziel muss immer sein, etwas zu malen, zu schreiben, was vorher nicht gesehen worden ist, nicht gesehen, nicht wahrgenommen werden konnte. Aber das ist schwer, denn nicht nur ist man auch als kreativer Mensch zutiefst im Alltäglichen verhaftet [...]]]></description>
		<link>http://www.peter-gogolin.de/2009/01/statt-einer-einleitung/</link>
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		<title>Über den blinden Fleck</title>
		<description><![CDATA[&#8220;We are a way for the Cosmos to know itself.&#8221; (Carl Sagan)]]></description>
		<link>http://www.peter-gogolin.de/2008/12/ueber-den-blinden-fleck/</link>
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		<title>Ob das Autoren und Agenten wissen?</title>
		<description><![CDATA[Ernst Jünger schreibt in &#8220;Autor und Autorschaft&#8221;: &#8220;Gaston Gallimard sagte mir einmal: &#8216;Ein gutes Buch ist unverkäuflich &#8211; wie eine anständige Frau&#8217;&#8221; UND &#8220;Wer sich in der Jugend an Büchern gebildet hat, wiegt sich in zu großen Erwartungen. Er tritt mit idealen Maßen in eine Welt banaler Interessen ein.&#8221;]]></description>
		<link>http://www.peter-gogolin.de/2008/12/wenn-das-die-autoren-und-literaturagenten-lesen/</link>
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		<title>Bacons Rat</title>
		<description><![CDATA[Bedenke, dass die Jahre vergehen, und achte darauf, nicht immerfort das gleiche zu tun. (Francis Bacon)]]></description>
		<link>http://www.peter-gogolin.de/2008/12/bacons-rat/</link>
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